München (Eisbach)
Im Winter powdern die meisten Snowboarder im Schnee und im Sommer leben die Boardcracks ihre Liebe zum Brett auf dem Wasser, oder der Strasse aus. Aber was tun, wenn man keinen Spot zum Boarden in unmittelbarer Nähe hat, also keine Berge, Seen oder das Meer? Klar, das schränkt auf die Strasse mit dem Skateboard ein. Stimmt nicht ganz, Riversurfing heisst die (riskante) Lösung.
Heisse Jungs auf stylischen Surfbrettern, in der Sonne grillen hübsche Mädels ihre gazellen-artigen Bodies auf der Wiese, während sie den „Riversurfern“ auf der Isar in München zuschauen. Das ist Lifestyle pur. Ein absolutes Urlaubs-Feeling kommt auf, fast wie am Meer, nur dass der Sand unter den Füssen fehlt.
Das ist der Spot im Englischen Garten neben dem Haus der Kunst. Auf der Brücke tummelt sich eine Menschentraube, alle gucken nach unten. Man kann sich kaum vorboxen, um etwas von dem Spektakel mit zu bekommen. Macht da jemand Brücken-Jumping? Aber aus drei Metern Höhe, wohl kaum. Hier geht es eher um einen reissenden Fluss mit einer stehenden Welle, die von Super-Pros bezwungen wird. Beginners haben hier keine überlebenschance, der Eisbach an der Isar ist nur was für echte Cracks, die die Wellen beherrschen und nicht auf ihren langersehnten Surfurlaub an einem Spot am Meer warten können. Eine so genannte „Riversession“ ist nämlich nicht ganz ungefährlich, im Gegenteil, hat man noch keine Erfahrung im Wellenreiten, kann das Riversurfen zu einer fatalen Angelegenheit werden. So, guys don´t do it without knowhow!
Sich das Ganze „nur“ anzuschauen ist nämlich auch nicht ohne. Im Gegenteil, der Adrenalinspiegel der Zuschauer ist meistens höher als der der „eiskalten Isarteufel“. Die haben ein dickes (Neopren-) Fell und können einiges ertragen. Der Eisbach ist, wie der Name schon sagt, eiskalt. Zumindest in den Wintermonaten und selbst da sind die Fluss-Rocker auf ihren Bügelbrettern nicht aufzuhalten. Im Sommer sind sie, besonders an den Wochenenden, die absoluten Superhelden. Sieht ja auch unwahrscheinlich cool aus, wenn die Jungs am Rande des reissenden Stromes auf ihren Turn warten, sich dann ganz locker in die Fluten stürzen und ihre Moves zur Schau stellen. An dieser Stelle sei bemerkt, dass es auch weibliche Flussrider gibt, die auch nicht ohne sind.
Dass das Riversurfen seinen Ursprung im Wellenreiten hat, haben wir bereits geklärt, und dass das Wellenreiten aus Hawaii in alle Richtungen exportiert wurde, ist wohl auch allgemein bekannt. Aber wie kam der extreme Wassersport in eine Stadt wie München?
Weisser Sandstrand, soweit das Auge reicht, Palmen, die im Wind wehen und das kristallklare Meerwasser des Pazifiks. Hawaii, wie man es sich in seinen Träumen vorstellt und aus dem Fernsehen kennt. Hier haben Surf-Legenden wie Robby Naish und Flash Austin ihren Ursprung. Doch wie kam der Sport von der Aloha-Insel nach Deutschland oder auch Österreich und in die Schweiz?
Ganz einfach. In den 60er Jahren schwappte der Surf-Boom auch auf andere Strände unseres Erdballs über. Er wanderte über Kalifornien, Sydney, weiter nach Kapstadt bis nach Biarritz. Auch die Deutschen, die Schweizer und die Österreicher fanden Gefallen an dem Sport. Braungebrannt und voller Elan nach einem Surf-Camp grübelten sie darüber nach, wie man diesen genialen Wassersport mit dem unwiderstehlichen Südseeflair in die eigene Homebase importieren könnte. Eine schwierige Situation, da in den meisten Fällen kein Meer in unmittelbarer Nähe war, und die Seen auch unter orkanartigen Umständen keine surfbare Welle hervorbrachten. Also mussten sie auf die umliegenden Flüsse, Bäche und Kanäle, also das Süsswasser ausweichen. So wie z. B in München. Vor ca. 30 Jahren entdeckten Oldschool-Rider der heutigen Zeit in Thalkirchen (Bayern) an der Isar eine Welle, erst Anfang der 80er Jahre wurden sie mit dem Eisbach mitten in München wiederholt fündig.
Ab Mitte der 90er wurde das Riversurfen immer populärer, die Wellen von immer mehr Cracks belagert, und es kam zu heftigen Unfällen. Aufgrund dessen hat die Stadt München den Extremsport verboten. Da die Boarder-Szene allerdings nach dem Motto „No Risk, no Fun“ lebt, fand dieses Verbot kaum Beachtung. Es kam zu Polizeieinsätzen und Isar-Razzien, sogar mitten in der Nacht.
Heute wird das Flusssurfen von den Behörden geduldet und hat sich so vor allem in München, dem Spitzenkandidat unter den deutschen „Outdoorsport“-Städten, etabliert. Weitere Hot-Spots in Deutschland findet ihr in Lippe bei Dorsten/NRW und an der Lenne bei Hohenlimburg. Selbst eine künstliche Welle gibt es bereits und zwar im Erlebnisbad Alpamare in Bad Tölz bei München. Ride on guys!
Autor
Nadja Wagner (zoon.com)
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Revierart
Welle
Geeignet für
Wellenreiter
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Beste: Keine
Fahrbar: Keine
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Latitude: 48.1436
Longitude: 11.5878
Station: München-Stadt
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Hey Mandy!
kann man bei euch noch ein Campingplatz bekommen? Besteht das immer noch?
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Eisbach Video (Antworten: 0)
Gast schrieb am Aug 16, 2012 12:00:00 AM
Hier, n schickes Video mit nem Haufen Surf-Bildern. https://vimeo.com/30755087
War am Eisbach im Juni 2012 (Antworten: 0)
Reisetante schrieb am Jun 19, 2012 12:00:00 AM
Hallo, nachdem auf youtube so viele schlechte videos existieren hier mal eines, dass eure Kunst wie ich finde besser darstellt! Hoffe es gefällt, denn ihr habt es verdient entsprechend dargestellt zu werden. http://www.youtube.com/user/TheReisetante?feature=mhee Servus und Gruß
Eisbachbeginner--hiiiilllfeeeee (Antworten: 0)
Andrea schrieb am Sep 15, 2009 12:00:00 AM
Hi Leute :)
ich hab gerade surfen gelernt - in Frankreich im Atlantik. Da wir leider in München kein Meer haben, surfen aber so Spass macht, würde ich super gern mal am Eisbach probieren ob ich das überlebe da zu surfen... gibts jemand der mir das zeigen könnte?
Danke schon mal !!!
LG
Andrea
(21 aus München-Pasing)
Bodyboarding (Antworten: 0)
Sam schrieb am Aug 24, 2009 12:00:00 AM
Hy... leute
ich bin ein bodyboarder aus österreich und bin normaler weise in südafrika am boarden...
ich wolte mal wissen ob da auch ab und zu mal bodyboarder unterwegssind? ich habe auf youtube schon ein paar viedeos gesehen und hoffe das ich mal zeit vinde das auszubrobiren.
lg Sam
Welche jahreszeiten (Antworten: 1)
Robin schrieb am Aug 14, 2007 12:00:00 AM
Ich wollt ma fragen um welche ob man auch im november den eisbach surfen kann???? ausserdem wollt ich noch fragen ob sich es lohnt ma für 3-4 tage zum surfen zu kommen wenn man es zum ersten ma ausprobiert ich fahre zwar skateboard und longboard und ich denke ich habe ein ganz vernünftigen gleichgewichtssin aber bin noch nie auf nem surfboard gestanden wollt es aber ma ausprobieren un da kommt des riversurfen gerade recht. bitte um infos!! danke
Mein Lieber Freund,..
Mach das nicht. Riversurfen ist nichts womit man besonders gut surfen lernen kann, und in München gibts sowieso so viele Leute die dort surfen wollen, und es auch drauf haben, also wenn du surfen lernen willst, dann fahr ans Meer, der Atlantik bietet sich an..
Parken am Eisbach+Boardgrösse (Antworten: 0)
Sonja schrieb am May 3, 2007 12:00:00 AM
Würde mal gern den Eisbach ausprobieren.
Wie kommt man denn da am besten hin.(u-bahn station ist ja etwas entfernt) Gibts Parkplätze?
Und geht´s am Eisbach eigentlich mit einem 7´4´´Minimal?
Radikale surfer (Antworten: 1)
Gast schrieb am Apr 19, 2007 12:00:00 AM
Hallo ihr lieben surfer,
leider gibt es einige von euch die meinen, die eisbachwelle sei ihr eigentum. das geht sogar soweit, dass manche leute handgreiflich werden, wenn man als kajakfahrer dort aufkreuzt. angeblich zerstören die kajakfahrer die wellenerzeugende holzbohle im unterwasser. in anbetracht der tatsache, dass am eisbach zwischen 20-25 kubik wasserdurchlaufen, und dadurch druckverhältnisse im tonnenbereich auf die bohle entstehen ist es durchaus nachvollziehbar, dass das holz nach einer gewissen zeit "unbrauchbar" wird. desweiteren ist die isar ein alpiner fluss der lockersedimente mit sich führt. diese sedimente wirken dabei auf die holzbohle wie schmirgelpapier, und tragen somit zum "abtrag" der bohle bei.
die sind meiner meinung nach die gründe warum die bohle von zeit zu zeit ausgewechselt werden muss, und nicht die bösen kajakfahrer.
ich persönlich bin noch nie gesurft, finde es aber ziemlich geil zuzuschauen. im schweizerischen bremgarten funktioniert das gemeinsame surfen auf der welle hervorragend. das geht soweit das die kajakfahrer den surfern ihren respekt zollen und umgekehrt. nach einer geilen session sitzt man dann häufig zusammen am ufer und trinkt ein wohl verdeinetes feierabendbier.
warum ist das in münchen nicht möglich? beide gruppen haben den gleichen spirit, totzdem führen sich manche münchener wellenreiter auf als ob sie den spot gepachtet hätten, was übrigens bei hw an der wittelsbacher genauso ist.
sowohl der eisbach als auch die wiba ist ein öffentlicher platz zu dem jeder zutritt hat, weswegen das verlangen einer nutzungsgebühr von100€/monat nicht zulässig bzw. illegal ist.
vielleicht finden sich ja hier im forum ein paar die meiner meinung sind, und sich auch von den intoleranten kollegen distanzieren. offensichtlich sind ja nicht alle so stur wie das oben angesprochene klientel.
see u on a wave, having much fun, and respecting each other!
in diesem sinne, ein fröhliches und vielleicht auch gemeinsames surfen auf dem eisbach. wenn ihr es euch abaolut nicht vorstellen könnt, dann fahrt mal ne woche nach bremgarten/ch und erlebt das miteinander!
Kann ich nur bestätigen das Phänomen! Selbst als Zuschauer und Interessierter wird man dumm angemacht ... also nicht mal gucken ist genehm!!! Ich finds schlimm - der Spirit wird hier echt von einigen Locals mit Füssen getreten!
Riversurfen (Antworten: 1)
Leo schrieb am Aug 20, 2006 12:00:00 AM
Hey absolut cooler Bericht!!
Aber es fehlt eindeutigt noch ein Hot-Spot!!und zwar in Landsberg am Lech gibt es auch ne richtig gute Welle, und dazu ne kleine Riversurf-gang!!(kleinstadtsurfer.de.tl) ;-))
check it out
Und natürlich der Klassiker an der Sieg.
www.siegsurfcrew.de
Hang Loose
Philip
Einsbachsurfen für einen 11-Jährigen (Antworten: 1)
Cornelia schrieb am Jul 26, 2006 12:00:00 AM
Hallo,
mein 11-jähriger Sohn ist voll heiss auf´s Eisbach-surfen. Er ist sehr sportlich und ich sehr ängstlich. Am Eisbach schwimmen war er öfter schon. Kann man das zulassen - bitte Info´s.
Gruss
Conny
Sicher nicht, es gibt Steine unter der Welle die gefährlich sind, besser geeignet ist die Flosslände
Bremgarten / Schweiz! (Antworten: 2)
Routsh schrieb am Jun 16, 2006 12:00:00 AM
Grüezi jungs und mädels!
schon mal die flusswaves (insgesamt 2) auf der Reuss in Bremgarten in der Schweiz abgecheckt? kennt man die überhaupt in Germany?
Rock On!!
Die Flusswaves in bremgarten sind net so toll, hinzu kommt das das ganze jahr viele paddler die welle belagern.
Wie wärs mit einem guten Miteinander?! Respekt!
Günstige Boards (Antworten: 0)
Gast schrieb am May 31, 2006 12:00:00 AM
Hey ihr,
suche ein billges board bis ca 200 Euro. Am liebesten ein Funboard so um die 6.9
Hab gehört dass es in müchnchen nen shop gibt, in dem es günstige angebote gibt. Wäre klasse wenn mir jemand erklären könnte wie der heisst und wie man am besten hinkommt.
danke greetz ninni
Ich brauche hilfe (Antworten: 0)
Julian schrieb am Apr 27, 2006 12:00:00 AM
Hey leude!!!
bin erst 13 und will unbedingt surfen aber meine mom meint dass man sich da total in der flosslände verletzten kann ich hab mir jetzt ein 5/10 nsp heimlich gekauft und will dann meine mom überzeugen also helft mir bitte sie zu überzeugen oder gebt mir ein paar infos wie ich mich schützen kann
ok danke @ all
cya
Meine liebe Flussriderin... (Antworten: 1)
Evil schrieb am Apr 3, 2006 12:00:00 AM
Oh my god, that´s so incredible...
oder in unserer Sprache Hut ab!
Nadja, du Superheldin und Extremsport-Pionierin, das sind ja mal knallharte Fakten, die du uns da vor den Latz knallst, wahrscheinlich eiskalt und taufrisch in deiner Extremsportmagazinredaktion recherchiert, aus den geheimsten Quellen und von den krassesten Sufer-Dudes abgecheckt.
Jaja, der Eisbach, die ewigwährende Legende. Vorweg an alle aussenstehenden: Die Welle ist sicherlich nicht ungefährlich, also sollte man wirklich nicht unvorbereitet und ohne genaue Location-Kenntnisse einfach mal reinspringen, denn das könnte in der Tat ungesund werden.
Aber was unsere liebe Nadja hier verzapft, ist eine brilliant überzogene Hommage an den von den erwähnten Möchtegern Super Pros herangezüchteten Mythos Eisbach, die gerne auch mal in der Bildzeitung gedruckt werden könnte. Möglicherweise ist unsere Nadja ja auch die kühne Redakteurin, die so tolle Artikel über das todbringende Element Münchener Flusswelle und das Befahren derselben mit Surfbrett und Kajak an die TZ oder die Süddeutsche (siehe Sommer 2005, bei dem alle Aktivisten eine Menge Ärger mit der Polizei bekommen haben, weil es so publik gemacht wurde) verkauft.
Um da mal was richtigzustellen: Ich bin mir nicht genau sicher, aber ich glaube, der einzige lokale Super Pro, wenn überhaupt, wäre der Quirin Rohleder, bei den anderen habe ich noch keine fetten Sponsoren-Vans und Unmengen von gesponsorten Brettern gesehen. Zum Thema Flussrocker, ich hab noch keinen am Eisbach oder an der Isar mit Surfbrett UND Metall-Kutte oder Gitarre rumhängen sehen, und zu nem ordentlichen Rocker gehört zumindest mal eines von beidem. Und letztlich sind Superhelden die lässigen Typen in den Comics, die alle Nase lang die Gesellschaft vor Unheil retten, und keine teilweise ziemlich arroganten und Gewalt androhenden Wannabe-Super-Pro-Eisbachsurfer, die ihre Welle mit niemandem teilen wollen. Damit rettet man noch lange nicht die Welt...
Und die Floskel "Keine Überlebenschance" hast du wohl aus der letzten Notruf-Sendung?
Mädchen, Du hast in Deinen 12 Jahren Superheldinnen-Surfen wohl den Kopf etwas zu lange unter Wasser gehabt, schalt mal nen Gang runter, surf gerne weiter, aber hör auf, solche dramatisch-aufgeplusterten Anekdoten über einen sonst so schönen Sport in die Welt zu setzen.
Hasta la vista,
Evil Knievel
Hey,i finds net ma so schlecht geschrieben, aber i kenn mi da net so aus, bei uns war au erst so n ähnlicher artikel in da zeitung, aber des klingt halt eher, wie von jemand, der selber net surft, oder sich in der szene net so gut auskennt, aber für leute wie mich, die au nix vom surfen verstehn klingts ganz gut, nur die richtigen pros denken sich halt...(nja, i glaub es checkt eh niemand, was i mein)
Gefählich? (Antworten: 2)
Max schrieb am Oct 27, 2005 12:00:00 AM
Hi ich wollte malfragen ob der eisbach wirklich so gefährlich ist!?
Aloha!
ja ist er, denn das wasser ist nicht tief, dafür sind aber ne menge steine drin.....fällt ein rider blöd, könnte er theoretisch mim kopf aufdonnern.....es gab auch schon todesfälle......daher denk ich ist deine frage beantwortet :)
cheerz
Ja ist er!!! bleib daheim und Häkel!
Unfreundliche Locals (Antworten: 4)
Gast schrieb am Jul 13, 2005 12:00:00 AM
Oh man Jungs nehmt euch mal nicht so wichtig. Klar kann man auch am Eisbach anfangen! Machen doch auch viele! Und ich bin der Meinung wenn ein paar der Locals den Anfängern nützliche Tipps geben würden statt sie blöd anzumachen, wäre ihnen sicher mehr geholfen! Jeder muss mal anfangen. Und Eisbach und Flosslände sind ganz anders zu surfen! D.h. selbst wenn man vorher an der Flosslände war kann man deshalb auch nicht gleich den Eisbach surfen!
Kann ich nur bestätigen!!!
Mooooment! also, erstens bin ich kein männliches wesen und ich gehöreauch nicht zu den jungs hier. ich bin weiblich, arbeite für ein extremsport mag und dieser artikel stammt von mir. ausserdem widersprichst du dir in deiner aussage vollkommen, du sagt einerseits, es sei nicht schwer aufm eisbach zu fahren und andrerseits sollten anfänger, die auf der flosslende fahren wiedrum fehl am platz aufm eisbach.......aha! und wieso? falls da so einfach ist? übrigens weiss ich wovon ich rede, denn ich fahre selber seit 12 jahren......und die locals (ich bin keiner) sind nicht unfreundlich wie ich finde.....gut, manche können schon n bissi arrogant sein......aber es ist halt nervig, wenn anfänger meinen, sie müssten ohne jegliches know-how im wellenreiten gleich mal mit nem viel zu langen brett aufm eisbach tänzeln.....
greetz
Man man man... wenn du fürn sportmag arbeitest und seit 12 jahren surfst müsstest du eigentlich wissen dass es für anfänger besser ist ein langes brett zu haben... also gehe ich mal davon aus dass du von surfen absolut null ahnung hast!!!
Viele der locals leiden an gehirnmassenmangel! die idioten einfach ignorieren....
Hilfe (Antworten: 2)
Laura schrieb am Aug 20, 2004 12:00:00 AM
Hey ihr!!!
bin leider noch totaler surfanfänger,setze aber alles daran dies zu ändern.bin dringend auf der suche nach jemandem der mir evt. ein bisschen hilfestellung gibt.
hoffe auf hilfe...
schreibt mir..
laura
Hey Laura,
du hast geschrieben das du surfen lernen willst. Wo denn hier in München oder richtig am Meer ?? Ich kann dir schon mal helfen nur da musst du früh aus dem Bett weil um & uhr morgens gehts los weil da die meisten surfer noch schlafen. Gruss
Dirk
Hallo Dirk,
kann man eine einstündige Trainingseinheit (Schnupperkurs) für Wellenreiten am Eisbach buchen?
Grüsse,
Julia
Pros (Antworten: 3)
Tony schrieb am Mar 22, 2004 12:00:00 AM
Hmmja. klingt ganz schön. man muss aber kein absoluter pro sein meiner meinung nach. man sollte jedoch beim fallen aufpassen, da in knietiefem wasser grundsteine auf dem untergrund angebracht sind, welche sehr schmerzen und verletzen können.
der eisbach lässt sich auch nich surfen wie das meer. es ist irgendwie ganz anders.
einfach mal ausprobieren und halt flach fallen. (vor allem nicht in die waschmaschine kommen)
Servus,
Hey ich wohn in München und bin eigentlich beim Windsurfen zu Hause. War mal ne Woche wellenreiten und würd gern den Eisbach ausprobieren. Bist Du an der Flosslände unterwegs?
Lässt sich da wass einrichten?
Gruss Flo
Jungs,
schön an der Flosslände anfangen. Eisbach ist keine Anfängerlocation. Steine, MAuer und Locals sind der Gesundheit nicht so richtig zuträglich...
Wo er recht hat hat er recht ich surfe selbst am eisbach und muss sagen das es echt gefährlcih ist und ihr besser nicht durch übermut und unüberlegtheit dort unkönnend und nichtsahnend reinhüpft